Ein Magazin über die grüne Welt von morgen

Die Welt befindet sich im Umbruch. Bestehende Strukturen werden hinterfragt, die Stimmen immer lauter. Wir wollen diesen Wandel bekräftigen – mit inspirierenden Geschichten. Darin zeigen wir, wie Menschen sich mit der Natur auseinandersetzen und wo sich die grüne Welt von morgen heute schon zeigt.

Wir legen unser Augenmerk auf zukunftsfähige und zukunftsformende Gegenwart. Im Fokus stehen der Mensch, die Natur und ihr Miteinander. Wir berichten über gelingende Ansätze, spannende Projekte und ermutigende Diskurse, wollen inspirieren und informieren.

Begonnen hat alles im November 2019 mit der ersten Ausgabe des gedruckten nest Magazins. Damals fokussierten wir uns auf alternative Formen des Wohnens und Lebens.

Im November 2021 wird nun die zweite gedruckte Ausgabe des nest Magazins erscheinen – mit neuer Ausrichtung und in neuem Gewand.


Wer steckt dahinter?

Das Team hinter nest wächst und wächst. Wir alle legen unser Herzblut in das Projekt und verbringen jede freie Minute damit, interessante Stories ausfindig zu machen und für euch aufzubereiten.

Inga
Schnepel

begann vor einigen Jahren, über alternative Formen des Wohnens und Lebens zu schreiben und veröffentlichte 2019 die erste gedruckte Ausgabe des nest Magazins.

Immer dann, wenn ihre beiden Töchter sie lassen, ist sie mit der Kamera unterwegs und auf der Suche nach neuen, spannenden Geschichten.

Mel
Bollag

setzt sich mit gesellschaftlichen Diskursen, nachhaltigen Themen und Zukunftstheorien auseinander. Im nest Magazin sind ihre Geschichten zu Hause.

Sie ist viel draußen, gerne unter Menschen, immer voller Tatendrang. Notizbuch und Stift sind ihre ständigen Begleiter.

Susanne
Mader

ist Kommunikationsdesignerin mit Herz, Hirn und Verstand. Brennt für Gestaltung, die man fühlen kann. Mit Leib und Seele. Und ganz frisch auch als Art Direktorin für das nest Magazin.

Sie träumt von einem eigenen kleinen Nest am Ende der Welt. Mag Regen im Gesicht, Muskelkater und strampelt auf zwei Rädern durch die Welt. Am liebsten in den hohen Norden. Finnland, Schweden, Norwegen. Hauptsache: die Nasenspitze ist kalt.

Lena Isabel
Schmidbauer

mixt gerne verschiedene Medien und schafft damit meist fotografische Arbeiten über gesellschaftliche Veränderungen, Menschen und Natürlichkeit. Das nest Magazin gibt ihr den Raum gemeinsam Geschichten für eine grünere Zukunft zu erzählen.

Am liebsten arbeitet sie im Wald und in ihrem Atelier um ein neues Experiment zu starten. Ihr Hund, ein Skizzenbuch und eine Kamera sind immer mit dabei.